Wer die Prozedur des Studiums der Zahnmedizin überstanden hat, schließt dieses mit dem Abschluss als Zahnarzt ab. Man benötigt dafür in Deutschland auch eine gültige Berufszulassung, um in diesem Bereich tätig sein zu dürfen. Wenn man in dieser Tätigkeit selbstständig sein möchte, benötigt man eine Approbation. Sogenannte Berufserlaubnisse sind nur dann von Bedeutung, wenn sie zeitlich oder örtlich begrenzt sind. Früher wurden Zahnärzte auch oft als Stomatologen bezeichnet, in Deutschland sowie in Österreich zählt der Zahnarzt/ die Zahnärztin zu den freien Berufen. Im Alltag eines Zahnarztes/ einer Zahnärztin, geht es um viele verschiedene Dinge.

Darunter beispielsweise die Prävention und Diagnose so wie selbstverständlich die Behandlung im Mund. Wenn man sich dazu entscheidet, dass Studium der Zahnheilkunde anzutreten, sollte einem davor bewusst sein, dass man sich damit zehn Semester an einer wissenschaftlichen Hochschule beschäftigt. Das Zahnmedizin Studium setzt sich aus zwei Teilen zusammen, dem vorklinischen und dem klinischen Teil. Zeitlich sind für jeden Teil dieses Studiums jeweils fünf Semester vorgesehen. Wenn man Zahnarzt werden möchte, benötigt man sämtliche Prüfungen, eine naturwissenschaftliche Vorprüfung, eine zahnärztliche Vorprüfung und die allgemeine zahnärztliche Prüfung. Um das Studium der Zahnmedizin antreten zu können, benötigt man einen vorgeschriebenen Notendurchschnitt, um sich für dieses Studienfach eintragen zu können. Eine Approbation als Zahnarzt erhalten alle Studenten, welche ihr Studium mit Bravour gemeistert haben.  Viele Zahnärzte machen nach ihrem abgeschlossenen Zahnmedizin Studium noch weitere Abschlüsse, um den Titel Dr. med. dent. zu erhalten. Wenn man eine Approbation hat, bedeutet das übersetzt, dass man diese Arbeit dann ausüben darf.

Zu Beginn der Berufsausübung wird jedem Zahnarzt / Zahnärztin von der Zahnärztekammer eine Aufsicht erteilt, welche dem angehenden Zahnarzt / Zahnärztin über die Schulter schaut. Je nachdem an welchem Ort man diesen Beruf ausübt und wo der eigenen Wohnsitz ist, wird einem dann auch die zuständige Zahnärztekammer zu geteilt.  Zahnärzte / Zahnärztinnen haben ein breites Spektrum an Leistungsangeboten. Ganz oben wird die Diagnose aufgeführt. Die Diagnose dient dem Zahnarzt dazu, dass er die Probleme des Patienten herausfindet. Es ist auch möglich, dass bei solch einer Diagnose im Anschluss noch Röntgenaufnahmen oder Abdrücke gemacht werden, um die Diagnose noch besser spezifizieren zu können. Wenn man regelmäßig bzw. jährlich zum Zahnarzt geht, können Krankheiten vorgebeugt werden und bei Schmerzen können diese gelindert bzw. komplett behoben werden.